Tageskurse sind derzeit Onlinekurse und richten sich daher nur an Personen, die bereits Erfahrung mit spirituellem Reisen haben

Unsere Guten Orte in der Anderswelt

 

In der Nichtalltäglichen Wirklichkeit (NAW) gibt es besondere Orte, die unserem individuellen Wohl, unserem spirituellen Wachstum und der Heilung gewidmet sind. Sichere Orte, Orte der Kraft und der Einsicht, der Erkenntnis und der Begegnung mit unseren Ahn*innen und Guten Geistern. Es sind unsere besonderen, persönlichen Ressonanz-Zentren in der NAW, was wir dort wirken, spiegelt sich ganz konkret in unserem alltäglichen Leben. Und umgekehrt, was wir dort erfahren, erklärt uns häufig Befindlichkeiten und Umstände im Hier&Jetzt.

 

Dieser Tageskurs richtet sich an Teilnehmende, die bereits spirituelle Reiseerfahrung haben und ihre Guten Orte kennenlernen wollen, um dort für sich und ihre Ahn*linie zu wirken. Wir besprechen und bereisen gemeinsam - je nach Bedürfnissen und Ressourcen der Teilnehmenden -  unser Seelenhaus, den Ort unseres Seelenbaums, das Dorf unserer Guten Ahn*innen und den Sitz unserer Tafelrunde.

Der Kurs findet von 10-18Uhr via Zoom statt, eine Mittagspause ist von 13.30-14.30Uhr geplant. Dein Beitrag sind 80,- Euro. Der Kurs findet ab 5 Teilnehmer*innen statt. Du erhälst am Ende des Kurses ein Skript als Gedächtnisstütze, um die Formate jederzeit nacharbeiten und weiterführen zu können. Wenn Dich diese Arbeit ruft, melde Dich bitte verbindlich bei mir an - Dein Platz ist fest für Dich gebucht, sobald der Kursbeitrag angewiesen ist.

Mir ist es wichtig, diese Arbeit für Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund und unterschiedlichen Mitteln zugänglich zu machen. Wenn Du gerade finanzielle Unterstützung benötigst, z.B. eine Ratenzahlung vereinbaren möchtest, melde Dich gerne bei mir. Zudem vergebe ich auch hier einen kostenfreien Platz zu Ehren des Gottes Bragi, bevorzugt für BIPOC und LGBTIQ*.


Falls Du Fragen hast, melde Dich gerne bei mir!
Herzgruss
Dein Urs Bärenkräfte

 


Heilung unserer verleugneten Ahn*innen

 

In vielen Familien gibt es verschwiegene Personen. Manches unerzählte Familiengeheimnis rankt sich um eine ungenannte Tante oder einen vergessenen Onkel. Diese familiären Tabu-Personen können aus allen Zeiten Teil unserer Ahn*linien sein, aus der Generation unserer Eltern oder Großeltern, der Urgroßeltern oder aus Generationen jahrhunderte vor unserer Zeit.

 

Manchmal erfahren wir von ihnen nur "durch Zufall", vielleicht weil wir in alten Unterlagen über ihren Geburtseintrag stolpern oder auf einem Foto oder Bild ein unbekanntes, aber doch vage vertrautes Gesicht erblicken. Fragen dazu können oder wollen nicht beantwortet werden oder die Auskünfte sind in sich nicht stimmig.  Viele wurden aber auch ganz und spurlos aus der Erinnerung ihrer Familien getilgt und uns beschleicht beim Thema Ahn*innen nur ein "komisches Gefühl".  Sie werden nicht erinnert, nicht vermisst, nicht geehrt. Leid steht nun an deren Stelle in der Ahn*linie.

 

Die Gründe für diesen Ausschluss entsprechen meist den heute immer noch möglichen Gründen, dass Familienangehörige sich überwerfen, den Kontakt zueinander verlieren und Kinder oder Eltern einander mir Nichtachtung strafen: Unserer verstoßenen Ahn*innen haben sich in den Augen unserer Altvorderen schuldig gemacht, die Familie entehrt, weil sie z.B. ein Kriegs-Verbrechen begangen haben, oder weil sie widerständig waren, sich nicht in die bestehende Ordnung fügen wollten, eine Ehe ablehnten, einen bestimmten Beruf oder den Dienst an der Waffe. Ein häufiger Grund dafür, dass Menschen verstoßen wurden ist, weil sie lesbisch, schwul oder transsexuell waren und sich weigerten, das geheim zu halten.

 

Gab es keine Versöhnung in diesem Leben und keine spirituelle Nachsorge im Nachleben, dann kann es sein, dass die Verleugneten auch als Tote ihren angestammten Platz in unserer Linie, im Feld unserer Vorfahr*innen nicht eingenommen haben und nicht einnehmen können. Sie müssen aktiv zurückgeholt werden. Oft erleben wir dann eine deutliche Entspannung im Feld unserer Herkunftsfamilie, nicht selten kommen zerstrittene Familienmitglieder wieder in Kontakt miteinander oder wir erfahren die Anerkennung z.B. für unsere Widerständigkeit, die wir bisher vermisst haben.

 

Aus eigener Erfahrung und aus meiner Praxis kann ich sagen, dass es besonders LGBTIQ*-Menschen hilft,  einen besseren Kontakt zu ihrer Herkunftsfamilie aufzubauen, wenn diese alten Wunden geheilt sind, wenn die Verleugneten ihren angestammten Platz in der Ahn*reihe wieder einnehmen. Und es ist ein beglückendes Gefühl von Zugehörigkeit wenn wir erfahren, dass wir nicht die ersten und nicht die einzigen LGBTIQ* in unserem Familienfeld sind.


Der Kurs richtet sich nicht nur an LGBTIQ*-Menschen, sondern an alle, die Heilung in ihre Ahn*linien bringen wollen, indem sie ihren verschwiegenen, verstoßenen und verleugneten Ahn*innen begegnen und sie wieder ins Feld zurückführen.

 

Der Kurs findet von 10-18Uhr via Zoom statt, eine Mittagspause ist von 13.30-14.30Uhr geplant. Dein Beitrag sind 80,- Euro. Der Kurs findet ab 5 Teilnehmer*innen statt. Wenn Dich diese Arbeit ruft, melde Dich bitte verbindlich bei mir an - Dein Platz ist fest für Dich gebucht, sobald der Kursbeitrag angewiesen ist.

Mir ist es wichtig, diese Arbeit für Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund und unterschiedlichen Mitteln zugänglich zu machen. Wenn Du gerade finanzielle Unterstützung benötigst, z.B. eine Ratenzahlung vereinbaren möchtest, melde Dich gerne bei mir. Zudem vergebe ich auch hier einen kostenfreien Platz zu Ehren des Gottes Bragi, bevorzugt für BIPOC und LGBTIQ*.


Falls Du Fragen hast, melde Dich gerne bei mir!
Herzgruss
Dein Urs Bärenkräfte